Link zum MPI

Dr. Hannelore Hämmerle
Telefon:+49 89 30000-3980Fax:+49 89 30000-3569

Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching

Multimedia

Showdown in der Galaxis

Lichtblicke ins All

Lichtblicke ins All

Die Astronomie beruht wie kaum eine andere Wissenschaft auf der Untersuchung des Lichts. Denn sämtliche Information, die Forscher mit ihren Teleskopen auffangen, steckt in der Strahlung. Unsere Augen nehmen nur einen winzigen Bruchteil davon wahr. Die Klaviatur des kosmischen Lichts umfasst unvorstellbar viele Oktaven: Über zwölf Größenordnungen reicht das elektromagnetische Spektrum – vom extrem kurzwelligen Gammalicht bis hin zu den meterlangen Radiowellen. Indem sie dieses Spektrum mit empfindlichen Sensoren analysieren, erfahren die Astronomen wichtige  Eigenschaften wie Größe, Temperatur, Dichte oder chemische Zusammensetzung der Himmelskörper. Und in der kosmischen Hintergrundstrahlung sehen sie das erste Licht des Universums überhaupt, dass nur 380.000 Jahre nach der Geburt des Alls auf die Reise ging.
Sie gehören zu den exotischsten Objekten im All: Neutronensterne. Unvorstellbar dicht und nur 20 Kilometer groß, rotieren sie rasend schnell um ihre Achsen, wobei sie Strahlungskegel in den Raum senden. Manche dieser kosmischen Leuchttürme haben besonders starke Magnetfelder. Michael Gabler vom Max-Planck-Institut für Astrophysik studiert diese Magnetare – und lernt so einiges über deren Beschaffenheit.

Sterne mit großer Anziehung

Sie gehören zu den exotischsten Objekten im All: Neutronensterne. Unvorstellbar dicht und nur 20 Kilometer groß, rotieren sie rasend schnell um ihre Achsen, wobei sie Strahlungskegel in den Raum senden. Manche dieser kosmischen Leuchttürme haben besonders starke Magnetfelder. Michael Gabler vom Max-Planck-Institut für Astrophysik studiert diese Magnetare – und lernt so einiges über deren Beschaffenheit. [mehr]
Neue Karten des ESA-Satelliten Planck zeigen den gesamten Himmel im polarisierten Licht des frühen Universums und verraten, dass die ersten Sterne rund 100 Millionen Jahre später geboren wurden als bisher angenommen. Die Karten geben aber auch neue Einblicke in unsere Milchstraße, deren Staub spektakuläre Ansichten galaktischer Magnetfelder liefert.

Planck enthüllt späte Geburt der ersten Sterne

Neue Karten des ESA-Satelliten Planck zeigen den gesamten Himmel im polarisierten Licht des frühen Universums und verraten, dass die ersten Sterne rund 100 Millionen Jahre später geboren wurden als bisher angenommen. Die Karten geben aber auch neue Einblicke in unsere Milchstraße, deren Staub spektakuläre Ansichten galaktischer Magnetfelder liefert. [mehr]
Albert Einstein hatte sie vorher-gesagt, moderne Großteleskope haben sie entdeckt – und Klaus Dolag simuliert sie am Computer: Gravitationslinsen. Der wissen-schaftliche Mitarbeiter am Max- Planck-Institut für Astrophysik und an der Universitäts-Sternwarte München nutzt dieses physikalische Phänomen, um Galaxienhaufen zu wiegen oder der ominösen Dunklen Materie nachzuspüren.

Kosmisches Licht auf krummen Touren

Albert Einstein hatte sie vorher-gesagt, moderne Großteleskope haben sie entdeckt – und Klaus Dolag simuliert sie am Computer: Gravitationslinsen. Der wissen-schaftliche Mitarbeiter am Max- Planck-Institut für Astrophysik und an der Universitäts-Sternwarte München nutzt dieses physikalische Phänomen, um Galaxienhaufen zu wiegen oder der ominösen Dunklen Materie nachzuspüren. [mehr]
Bis vor einigen Jahren galten sie eher als faszinierende Kuriositäten oder Stoff für Science-Fiction: schwarze Löcher. Forscher der drei Max-Planck-Institute für Astrophysik und extraterrestrische Physik sowie für Astronomie haben Licht ins Dunkel dieser Gravitationsfallen gebracht. Demnach spielten sie offenbar eine wichtige Rolle bei Entstehung und Entwicklung der Galaxien.

Schwarze Löcher als Geburtshelfer der Galaxien

Bis vor einigen Jahren galten sie eher als faszinierende Kuriositäten oder Stoff für Science-Fiction: schwarze Löcher. Forscher der drei Max-Planck-Institute für Astrophysik und extraterrestrische Physik sowie für Astronomie haben Licht ins Dunkel dieser Gravitationsfallen gebracht. Demnach spielten sie offenbar eine wichtige Rolle bei Entstehung und Entwicklung der Galaxien. [mehr]
Seit Jahrzehnten arbeiten Wissenschaftler daran, die Kernfusion als nahezu unerschöpfliche Energiequelle zu erschließen. Was in Labors noch Schwierigkeiten bereitet, läuft in Sternen wie unserer Sonne reibungslos ab. Wie aber funktionieren die Sterne? Wie entstehen und sterben sie? Astrophysiker Achim Weiß spürt den Lebenswegen der kosmischen Plasmakugeln nach – nicht am Teleskop, sondern am Computer.

Vom Lebenswandel der Sterne

Seit Jahrzehnten arbeiten Wissenschaftler daran, die Kernfusion als nahezu unerschöpfliche Energiequelle zu erschließen. Was in Labors noch Schwierigkeiten bereitet, läuft in Sternen wie unserer Sonne reibungslos ab. Wie aber funktionieren die Sterne? Wie entstehen und sterben sie? Astrophysiker Achim Weiß spürt den Lebenswegen der kosmischen Plasmakugeln nach – nicht am Teleskop, sondern am Computer. [mehr]
Die Anatomie der Milchstraße im Gammalicht erscheint besonders rätselhaft. Ein neues Verfahren zur Bildgebung hat die Gammastrahlung in nur drei fundamentale Komponenten zerlegt: Strahlung von Punktquellen, Strahlung aus Reaktionen energetischer Protonen mit dichten, kalten Gaswolken sowie Strahlung von Elektronen, die mit Licht in dünnem, heißem Gas kollidieren.

Die Gammablasen der Milchstraße

Die Anatomie der Milchstraße im Gammalicht erscheint besonders rätselhaft. Ein neues Verfahren zur Bildgebung hat die Gammastrahlung in nur drei fundamentale Komponenten zerlegt: Strahlung von Punktquellen, Strahlung aus Reaktionen energetischer Protonen mit dichten, kalten Gaswolken sowie Strahlung von Elektronen, die mit Licht in dünnem, heißem Gas kollidieren. [mehr]
Die erste vollständige Himmelskarte der Mikrowellenhintergrundstrahlung bestätigt das Standardmodell der Kosmologie eindrucksvoll und legt dessen Parameter nun sehr genau fest. Gleichzeitig finden die Wissenschaftler der Planck-Kollaboration aber auch signifikante Anomalien. Diese deuten möglicherweise darauf hin, dass einige Aspekte des Standardmodells noch nicht verstanden sind.

Planck findet ein fast perfektes Universum

Die erste vollständige Himmelskarte der Mikrowellenhintergrundstrahlung bestätigt das Standardmodell der Kosmologie eindrucksvoll und legt dessen Parameter nun sehr genau fest. Gleichzeitig finden die Wissenschaftler der Planck-Kollaboration aber auch signifikante Anomalien. Diese deuten möglicherweise darauf hin, dass einige Aspekte des Standardmodells noch nicht verstanden sind. [mehr]
Seit rund 40 Jahren registrieren Astronomen im Gammastrahlen-bereich unvermittelt am Firmament auftauchende Blitze. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei um die gewaltigsten Explosionen im Universum handelt. Seitdem hat sich die Forschung um diese Gamma Ray Bursts stürmisch entwickelt. Auf Einladung des Max-Planck-Institut für Astrophysik trafen sich mehr als 50 Forscher, um das Thema zu diskutieren.

Gewaltiger war nur der Urknall

Seit rund 40 Jahren registrieren Astronomen im Gammastrahlen-bereich unvermittelt am Firmament auftauchende Blitze. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei um die gewaltigsten Explosionen im Universum handelt. Seitdem hat sich die Forschung um diese Gamma Ray Bursts stürmisch entwickelt. Auf Einladung des Max-Planck-Institut für Astrophysik trafen sich mehr als 50 Forscher, um das Thema zu diskutieren. [mehr]
 
loading content