Link zum MPI

Dr. Benjamin Knispel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon:+49 511 762-19104Fax:+49 511 762-17182

Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Teilinstitut Hannover

Weiterführende Links

Multimedia

Wellen der Raumzeit

Raum und Zeit hängen miteinander zusammen. Deshalb können sehr schwere Massen den Raum strecken und stauchen - es entstehen sogenannte Gravitationswellen. Die Animation erklärt auf einfache Weise das Phänomen der Gravitationswellen und wie diese die Raumzeit verzerren.

Der Kosmos bebt

Albert Einstein hat sie im vergangenen Jahrhundert vorausgesagt, ihre Entdeckung aber für unmöglich gehalten. Trotzdem suchen die Astronomen heute nach ihnen: Gravitationswellen.

Laser - Licht in Formation

Laser sind überall: in CD- und DVD-Playern, Supermarkt-Scannern und Druckern. Aber was unterscheidet Laserlicht eigentlich von herkömmlichen Glühlampen und wie entsteht es? Dabei dreht sich alles um die Anregung von Elektronen mit Energie.

Lauschangriff mit Licht

Lauschangriff mit Licht

Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik betreibt den Gravitationswellendetektor GEO600 und ist federführend an der Entwicklung des weltraumgestützten Laser-Interferometers LISA beteiligt. Mit diesen „Licht-Instrumenten“ wollen die Forscher den „Kräuselungen“ der Raumzeit nachspüren. Der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen wird das Zeitalter der Gravitationswellenastronomie eröffnen, und damit völlig neue Einblicke in das Universum ermöglichen. Um die nötige Empfindlichkeit der Detektoren zu erreichen, kommen ultrastabile Hochleistungslaser und fortschrittliche Stabilisierungstechniken sowie völlig neuartige Konzepte zum Einsatz.
Vor einem Jahrhundert postulierte Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Existenz von Gravitationswellen. Doch bisher haben sich diese Verzerrungen der Raumzeit der direkten Beobachtung entzogen. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik ist Karsten Danzmann mit dem Detektor GEO600 diesem Phänomen auf der Spur.

Die Kräuselungen der Raumzeit

Vor einem Jahrhundert postulierte Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Existenz von Gravitationswellen. Doch bisher haben sich diese Verzerrungen der Raumzeit der direkten Beobachtung entzogen. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik ist Karsten Danzmann mit dem Detektor GEO600 diesem Phänomen auf der Spur. [mehr]
Das Zusammenspiel von weltweit verteilter Rechenkraft und innovativer Analysemethoden erweist sich als Erfolgsmodell für die Suche nach neuen Pulsaren: Mit Einstein@Home, einem Projekt, das mehr als 200.000 Computer von rund 40.000 Teilnehmern zu einem globalen Superrechner verbindet, fischen Freiwillige aus den Daten des NASA-Satelliten Fermi vier kosmische Leuchttürme heraus.

Gammapulsare aus dem Heimcomputer

Das Zusammenspiel von weltweit verteilter Rechenkraft und innovativer Analysemethoden erweist sich als Erfolgsmodell für die Suche nach neuen Pulsaren: Mit Einstein@Home, einem Projekt, das mehr als 200.000 Computer von rund 40.000 Teilnehmern zu einem globalen Superrechner verbindet, fischen Freiwillige aus den Daten des NASA-Satelliten Fermi vier kosmische Leuchttürme heraus. [mehr]
Pulsare sind kosmische Leuchttürme der Superlative. Mithilfe raffinierter Datenanalyse konnte nun ein ganz besonderer Gammapulsar aus den Daten des gefischt werden: Das Objekt mit der Bezeichnung PSR J1838-0537 ist sehr jung und erfuhr während der Beobachtungszeit den bisher stärksten bei reinen Gammapulsaren beobachteten Ruck in seiner Drehbewegung.

Ein sprunghafter Pulsar

Pulsare sind kosmische Leuchttürme der Superlative. Mithilfe raffinierter Datenanalyse konnte nun ein ganz besonderer Gammapulsar aus den Daten des gefischt werden: Das Objekt mit der Bezeichnung PSR J1838-0537 ist sehr jung und erfuhr während der Beobachtungszeit den bisher stärksten bei reinen Gammapulsaren beobachteten Ruck in seiner Drehbewegung. [mehr]
Die geballte Rechenkraft von 200 000 Privatrechnern hilft Astronomen bei der Inventur der Milchstraße. Das Projekt Einstein@Home verbindet die Computer von Freiwilligen aus aller Welt zu einem globalen Supercomputer. Dabei entdeckte das Rechnernetzwerk mit neuartigen Analysemethoden 24 Pulsare – außergewöhnliche Sternreste mit extremen physikalischen Eigenschaften.

Neutronensterne in der Rechnerwolke

Die geballte Rechenkraft von 200 000 Privatrechnern hilft Astronomen bei der Inventur der Milchstraße. Das Projekt Einstein@Home verbindet die Computer von Freiwilligen aus aller Welt zu einem globalen Supercomputer. Dabei entdeckte das Rechnernetzwerk mit neuartigen Analysemethoden 24 Pulsare – außergewöhnliche Sternreste mit extremen physikalischen Eigenschaften. [mehr]
Laserinterferometer messen winzige Abstandsänderungen mit hoher Präzision. Doch in diesen Instrumenten auftretendes Streulicht beeinträchtigt und begrenzt die Messgenauigkeit. Physiker entwickelten nun neues Konzept, um die Empfindlichkeit von Gravitationswellendetektoren zu verbessern, indem die Heisenbergsche Unschärferelation umgangen wird.

Heisenberg ein Schnippchen geschlagen

Laserinterferometer messen winzige Abstandsänderungen mit hoher Präzision. Doch in diesen Instrumenten auftretendes Streulicht beeinträchtigt und begrenzt die Messgenauigkeit. Physiker entwickelten nun neues Konzept, um die Empfindlichkeit von Gravitationswellendetektoren zu verbessern, indem die Heisenbergsche Unschärferelation umgangen wird. [mehr]
Reine Gammapulsare sind extrem schwer zu finden, da sie trotz der hohen Energie nur sehr wenige Photonen pro Zeiteinheit abstrahlen. Mit einem verbesserten Analysealgorithmus haben Wissenschaftler in internationaler Kooperation eine Reihe bisher unbekannter und besonders leuchtschwacher Gammapulsare in den Daten des Satellitenobservatoriums Fermi aufgespürt.

Neun neue Gammapulsare

Reine Gammapulsare sind extrem schwer zu finden, da sie trotz der hohen Energie nur sehr wenige Photonen pro Zeiteinheit abstrahlen. Mit einem verbesserten Analysealgorithmus haben Wissenschaftler in internationaler Kooperation eine Reihe bisher unbekannter und besonders leuchtschwacher Gammapulsare in den Daten des Satellitenobservatoriums Fermi aufgespürt. [mehr]
Dank eines Quantenphänomens messen Detektoren, die Schwingungen der Raum-Zeit nachspüren, um 50 Prozent genauer. Mit der Methode des „Squeezed Light“ nutzen Wissenschaftler die Quanten-physik, um störendes Rauschen zu beseitigen.

Gequetschter Laser soll Gravitationswellen ans Licht bringen

Dank eines Quantenphänomens messen Detektoren, die Schwingungen der Raum-Zeit nachspüren, um 50 Prozent genauer. Mit der Methode des „Squeezed Light“ nutzen Wissenschaftler die Quanten-physik, um störendes Rauschen zu beseitigen. [mehr]
Einen Weltrekord in der Kontrolle von Photonen haben Physiker mit einem Laserstrahl aufgestellt: Es gelingt ihnen, Lichtteilchen in einem Laserstrahl gleichmäßig anzuordnen. So senken sie die quantenmechanischen Intensitätsschwankungen des Lichts, Photonenrauschen genannt, um 90 Prozent.

Der rauschärmste Laser der Welt

Einen Weltrekord in der Kontrolle von Photonen haben Physiker mit einem Laserstrahl aufgestellt: Es gelingt ihnen, Lichtteilchen in einem Laserstrahl gleichmäßig anzuordnen. So senken sie die quantenmechanischen Intensitätsschwankungen des Lichts, Photonenrauschen genannt, um 90 Prozent. [mehr]
Mit der Relativitätstheorie schuf Einstein ein neues Verständnis von Raum und Zeit. Das Phänomen der Gravitationswellen war eine seiner Vorhersagen, deren Beweis heute noch aussteht. Mithilfe von GEO600, einem Gravitationswellendetektor, lauschen die Wissenschaftler in der heutigen Zeit nach Gravitationswellen.

Der Kosmos bebt

Mit der Relativitätstheorie schuf Einstein ein neues Verständnis von Raum und Zeit. Das Phänomen der Gravitationswellen war eine seiner Vorhersagen, deren Beweis heute noch aussteht. Mithilfe von GEO600, einem Gravitationswellendetektor, lauschen die Wissenschaftler in der heutigen Zeit nach Gravitationswellen. [mehr]
 
loading content